Die gelben Telefonzellen waren schon aus dem Stadtbild verschwunden – dürfen nun aber als „Nachhaltige BücherboXXen“ weiterleben. Entwickelt wurde das Projekt vom Institut für Nachhaltigkeit in Bildung, Arbeit und Kultur und gemeinsam mit Lehrern und Schülern Berliner Oberstufenzentren umgesetzt. Die Idee ist simpel: Wer zu viele Bücher hat, gibt diese ab, wer eins sucht, kann hier fündig werden. Drei BücherboXXen gibt es bereits, weitere folgen. Die Betreuung erfolgt durch Anwohner sowie Schülerinnen und Schüler und stärkt so das Kiezleben.
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